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Let me entertain you ist das Lied für Puck, den Meister der Zeremonie, des Ver- und Entwirrens. Puck dreht sich Zigaretten und zwirbelt ein Kraut hinein, das den Liebenden die Sinne vernebelt. Puck kann die Zeit anhalten, und er zeigt nebenbei, wie trügerisch alles Fühlen, alles Handeln ist. Leif Scheele spielt diesen Puck mit ansteckender Lust, er ist gemein und charmant, ordinär und galant, hinterhältig und hintergründig. Er rollt die Augen, wispert und poltert und schiebt die Liebesdinge zum - vermeintlich - guten Ende.“

Artikel zu "Ein Sommernachtstraum", Landeszeitung, 24.07.2010


„Ein größeres Lob eines überwiegend aus Kindern bestehenden Publikums kann ein Ensemble kaum bekommen: Während der Premiere von "Sindbad der Seefahrer" lauschten die Zuschauer gebannt den Geschichten aus "1000 und einer Nacht", waren schnell von dem orientalischen Flair verzaubert – und zum Abschluss gab es derart lang anhaltende Ovationen, dass die Darsteller mehrmals auf die Bühne zurückkehrten, um sich feiern zu lassen. (...) Vor allem der charismatische Sindbad-Darsteller Leif Scheele zog das junge Publikum in seinen Bann.“

Artikel zu "Sindbad, der Seefahrer", Rheinische Post, 10.06.2010


„Für ihr Regie-Debüt holte sich Laura Jakschas eine Handvoll schillernder Profis.“

Artikel zu "Woyzeck", Hamburger Morgenpost, 10.04.2010


„Die Schauspieler schlüpfen mit Hilfe von Plüschohren, langem Schwanz und Hahnenkamm aus Gummihandschuhen perfekt in die Rollen der Tiere. Der böse Müller will seinen altersschwachen Esel (wunderbar gespielt von Leif Scheele) erschlagen, weil er sich weigert, die schweren Säcke zu tragen.“

Artikel zu "Die Bremer Stadtmusikanten", Walsroder Zeitung, 16.12.2009


"Regisseur Weckherlin gibt seinen Hauptdarstellern viel Raum. Er lässt sie ihr Flattern, ihr Zögern, ihre Verzweiflung ausspielen und gerade in der letzten Szene gewinnt die Handlung mit Leif Scheele an Tiefe: Romeo drischt auf den Sarg ein, als wolle er den Tod erschlagen. (...) Eine bemerkenswerte Inszenierung mit bewegender Kraft und Dringlichkeit. Lange applaudiert das Publikum, besonders laut für Iris Kunz und Leif Scheele."

Artikel zu "Romeo und Julia", Offenburger Tageblatt, 29.04.2009


"Die auf den Tod seines Freundes folgende Rache Romeos ist eine der stärksten Szenen, in der Leif Scheele zu sehen ist. Bei Weckherlin ist die männliche Titelfigur kein schöner Held, sein Romeo wirkt zuweilen unbeholfen, hadernd, sympathisch menschlich. Leif Scheele füllt diese Rolle glänzend aus, ob allein oder im Zusammenspiel mit Iris Kunz. (...) Für die Aufführung gab es kräftigen, langanhaltenden Applaus."

Artikel zu "Romeo und Julia", Neue Rhein Zeitung, 17.11.08


"Die Schauspieler Iris Kunz, Leif Scheele und Andreas Mayer liefern hier ein darstellerisches Meisterstück und adaptieren ihre Charaktere authentisch."

Artikel zu "Luuser", Rheinische Post Online, 24.10.2008


"Ganz vorn in diesem clever gebauten und unterhaltsam geschriebenen Stück agiert ein glänzend aufgelegter, ungeheuer locker spielender Leif Scheele. Er ist Kommissar Henzi, ein ehrgeiziger, selbstgefälliger Emporkömmling, in dessen schlecht sitzender Hose sich die dumpfe Biederkeit aller Schweizer Kriminaler spiegelt, die jemals in einer Amtsstube den Staub von einem Aktendeckel pusten mussten. Ein feiner Gegenpart zu Matthäi."

Artikel zu "Das Versprechen", Rheinische Post, 11.02.08


"Leif Scheele und Andreas Mayer legen als Kommissar Henzi und Wachtmeister Riesen eine Kälte und Brutalität an den Tag, die man den beiden jungen Ensemblemitgliedern der Burghofbühne kaum zugetraut hätte."

Artikel zu "Das Versprechen", Neue Rhein Zeitung, 11.02.08


"Schnell ist klar, wer der Chef im Haus ist. Karl-Heinz Bruns (Leif Scheele) übernimmt das Krisenmanagement, dirigiert und delegiert. Er zelebriert Aktionismus, beschäftigt die anderen, um vom eigenen Unvermögen abzulenken und wenn etwas nicht so läuft, wie er es wünscht, reitet er schmollend auf seinem Schaukelpferd wie sonst auf Paragraphen. In solchen Momenten erinnert Leif Scheele an Loriot."

Artikel zu "Herren", Neue Rhein Zeitung", 26.11.07


"Statt platter, Beifall heischender Gags gibt es zündende Situationskomik am laufenden Band. Wenn etwa der Chef auf dem Schaukelpferd, das er als Geschenk für seinen Sohn gekauft hat, über die Fliesen reitet oder sich das Trio mit "Schinkenklopfen" die Zeit vertreibt, nur um dem Herrn Geschäftsführer lustvoll den Hintern zu versohlen, sind Lacher programmiert. (...) Der Geschäftsführer serviert mit Gönnermiene Chipskrümel im Klopapierschälchen. Und am Ende schwingt er auch noch majestätisch die Klobürste. Vielleicht winkt er je Monty Python zu. Wer weiß. Entscheidend ist: Die Komödie funktioniert. Sie ist nicht albern, sondern im besten Sinne komisch. Darüber hinaus wird sie sogar ihrem sozialkritischen Anspruch gerecht. Leif Scheele gibt den Chef. Sein Karl-Heinz - die Herren gehen sehr schnell zum Du über - ist ein überheblicher, selbstgerechter Sesselfurzer mit zur Haarmütze gefönter Blondperücke und Waschzwang."

Artikel zu "Herren", Rheinische Post, 26.11.07


"Iris Kunz ist Assunta, Leif Scheele Rocco. (...) Leif Scheeles Rocco wirkt ein wenig wie der kleine Junge von nebenan, der nichts darf. Als bodenständiger, ein wenig brummiger und leicht verklemmter Looser ist er genau der richtige Partner für Assunta, um den Traum vom Fliegen Wirklichkeit werden zu lassen. (...) Mit einem Minimum an Requisite gelingt es dem Regisseur (Stefan Ey), die beiden Protagonisten auf einem Sonnenstrahl zu den Sternen tanzen zu lassen. Er lässt sie reden, rufen, schreien, mit ausgebreiteten Armen ungestüm durch den Raum segeln und wild mit imaginären Flügeln schlagen. Hier eine kleine Turnübung mit Tragflächencheck, dort ein Intermezzo mit eingebildeter Eiswaffel und Sahnewölkchen in Herzform. Nichts davon wirkt einstudiert, aufgesetzt oder gar albern. (...) Ein hoffnungsfrohes Ende für ein himmlisches Stück Kindertheater. Gelungene Premiere. Applaus für den Regisseur und zwei sehr gute Schauspieler."

Artikel zu "Kleine Engel", Rheinische Post, 20.10.07


"Die Burghofbühne bot mit "Kleine Engel" Gänsehaut-Theater. Ein Stück über Träume, nicht nur für Jugendliche. (...) Das Spiel von Iris Kunz und Leif Scheele lebt von intensiver Gegensätzlichkeit. Zwischen dem schlichten, bodenständigen Rocco und der temperamentvollen, phantasierenden Assunta, zwischen Ausgelassenheit, Verzweiflung und Resignation. Als Requisiten gibt Regisseur Stefan Ey ihnen lediglich die Laterne, eine Leiter und ein paar gerupfte Federn in die Hand, mehr brauchen die beiden nicht. Denn sie verfügen selbst über alles, was für ein unter die Haut gehendes Theatererlebnis notwendig ist: Mimik und Körpersprache in perfektem Timing, eine Präsenz, die den schwarzen Raum füllt, manchmal übersteigt. (...) Ein poetisches Stück mit zwei hervorragenden Schauspielern und einer nuancenreichen Regie. Keine Altersbeschränkung nach oben."

Artikel zu "Kleine Engel", Neue Rhein Zeitung, 20.10.07


"Ob der linkische Streber Luck (Leif Scheele mit beeindruckenden emotionalen Schwankungen), der Dauerschläfer Husemann (hellwach gespielt von Thomas Hamm), oder der Anführer Rosen (herrlich großspurig: Andreas Mayer), sie alle sorgen beim nicht minder schrägen Lehrkörper für erfrischende Verwirrungen. (...) Viel Applaus für einen erstaunlich charmanten Theaterabend."

Artikel zu "Die Feuerzangenbowle", Die Rheinpfalz, 06.10.07


"Eine Klamotte der allerbesten Sorte. (...) Als Luck (Leif Scheele im Matrosenanzug) sich endlich dazu aufgerafft hat, sein Streberimage loszuwerden, und das von ihm gemalte Schild mit der Aufschrift "Schule bis auf weiteres wegen Bauarbeiten geschlossen!" heimlich vor dem Portal platziert, ist er stolz und glücklich. Aber er wird um die Früchte dieses kolossalen Streichs betrogen und bricht in hemmungsloses Schluchzen aus - einer von vielen Glanzpunkten der Aufführung."

Artikel zu "Die Feuerzangenbowle", Mittelhessen-Zeitung, 13.09.07


"Parodien auf die Klassenhierarchien vom Gangleader Rosen bis zum gemobbten Klassenprimus Luck (Burghofbühnen-Neuzugang Leif Scheele mit starker Bühnenpräsenz). Eine Feuerzangenbowle wie Champagner."

Artikel zu "Die Feuerzangenbowle", Neue Rhein Zeitung, 02.09.07


"Die erste Begattung gelingt ausgerechnet der x-beinigen Anthusa und dem ängstlichen Dummerchen. Köstlich: Julia von Doege und Leif Scheele."

Artikel zu "Maikäferkomödie", Wilhelmshavener Zeitung, 30.04.07


„Leif Scheele macht aus diesem Ein-Personen-Stück eine zündende One-Man-Show. (...) [Er] liefert hier als Felsenpinguin mit herrlich watschelndem Gang und dickleibiger Kostümierung ein schauspielerisches Meisterstück ab, das die Mädchen und Jungen schier aus dem Häuschen geraten lässt.“

Artikel zu "Der dickste Pinguin vom Pol", Jeversches Wochenblatt, 08.11.06


„Bei der Premiere von DER DICKSTE PINGUIN VOM POL lachten sich die Kinder kringelig. Der Pinguin wurde mit Herz und Verstand von Leif Scheele gespielt. (...) Fazit: Für kleine Kinder und ihre Eltern bestens zu empfehlen.“

Artikel zu "Der dickste Pinguin vom Pol", Wilhelmshavener Zeitung, 08.11.06


"... und Leif Scheele rundet das sinnig unsinnige Vergnügen ab. Hingehen!"

Artikel zu "Oh Vater, armer Vater", DIE WELT Hamburg, 23.05.05


"Aus der langen Reihe der Darsteller muß einer primus inter pares genannt werden: Leif Scheele, ein Multitalent, das als Wilmersdorfer Witwe, gebrechlicher Hermann, verklemmter Angestellter mitreißend spielt und in seiner Hauptpartie als Bambi auch die Botschaft transportiert..."

Artikel zu "Linie 1", Landeszeitung Lüneburg, 06.09.96

 
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